Beziehungen. Allmählich wissenschaftlich mehr erforscht

Die Frage nach glücklichen privaten Beziehungen stellt sich hin und wieder bei einem Menschen in der Eigenreflexion oder durch zufälliges "Stolpern" über wissenschaftliche Berichte in Magazinen oder spannende Dokumentationen in diversen Medien. Nur was ist die Quintessenz aus den jüngsten Forschungen?



Wir wissen in der Erforschung von Schlüsselfaktoren glücklicher, funktionierender Beziehungen nur peu à peu mehr. Und wie Sie sich sicherlich vorstellen können liegt das Scheitern nicht selten an den unterschiedlichen Denk- und Verhaltensweisen von Mann und Frau und daher auch vor allem wie beide ihre verbale als auch non- verbale Kommunikation zueinander pflegen.


Daher ist es entscheidend auf die Kommunikationsbilanz von positiver und negativer Impulse innerhalb von aktiven Beziehungen zu achten. Das bedeutet konkret, wie steht es um das Verhältnis ihrer "Lobeshymnen", Komplimente, Zusprüchen, motivierenden, liebevollen Sätzen, die unter die Haut gehen, bestärkenden Blicke, ermutigenden Stimmfarbe, ehrlichen Bewunderung, herzerwärmenden Lächeln, Einfühlungsvermögen etc. zu den kommunikationshemmenden Verhaltensweisen. Um nur einige zu nennen wie z.B.: Beleidigungen, Verspottung, Erniedrigungen, "Salz in die Wunde streuen, Schlecht reden aller neuen Gedanken, nachtragendes Verhalten, unehrliche Äusserungen, Nörgeleien, "Herunterziehen" und andere nicht wertschätzende Handlungen.


Wenn Sie bisher nicht die Zeit hatten ihre persönliche Beziehungsbilanz zu analysieren, interpretieren und schließlich zu optimieren, dann könnte in einer Zeit, wo alles mit "extremer Handbremse" läuft, Ihnen ein gelungener Start gelingen.





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